Vergleich

Ich will auch so ‘nen Online-Speicher – doch was muss ich alles beachten?

Gar nicht so einfach im Dschungel der privaten Online-Speicher-Anbieter den Überblick zu bewahren, deshalb möchte ich euch heute einfach mal zeigen, was man bei der Wahl des Anbieters alles beachten muss.

Speicherplatz, Sicherheit, mobile Nutzung – All das sind bei Online-Speichern wesentliche Kriterien. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual, denn bei der Vielzahl an Anbietern ist es schwierig den besten auszuwählen.

Da wären zum einen Anbieter, wie Google mit ihrem Google Drive oder Mircosoft’s Dienst OneDrive, aber auch der Branchen-Primus Dropbox. Diese Dienste überzeugen vor allem durch ihre gute Alltagskompatibilität und meist viel Speicher für wenig Geld. Google Drive ist beispielsweise sehr gut in den Alltag integrierbar, da er meist auch schon auf allen Android-Geräten vorinstalliert ist und auch auf dem Laptop kann der Dienst durch gute Handhabung überzeugen. Dropbox und OneDrive stehen Google in puncto Bedienung übrigens in nichts nach.

Doch eine Schwachstelle haben sie alle: Die Sicherheit. Und was nützt einem der am besten zu bedienende Online-Speicher, wenn die Daten von Dritten ausgelesen werden können? Ja, ihr habt richtig gelesen. Dadurch, dass Dropbox und Co. Ihre Server in den USA stehen haben, können die Anbieter selbst, wie auch Dritte z.B. Regierungsorganisationen auf Daten der Kunden zugreifen.

Die Dienste sind- bis auf die Sicherheit – jedoch absolut empfehlenswert. Doch für alle, die ihre Daten sicher online speichern wollen, für die hab ich durch Online-Recherche einen echten Geheimtipp gefunden – Hornetdrive.

Dieser Online-Speicher aus Deutschland hat es in sich: Man kann mit ihm voll-verschlüsselt Daten austauschen und somit auch kinderleicht geschäftlich zusammenarbeiten. Dadurch, dass die Server allesamt in Deutschland stehen gilt das deutsche Datenschutzgesetz und somit das Höchstmaß an Sicherheit. 10 GB Speicher und den vollen Funktionsumfang gibt es schon für unter 2,50€ im Monat! Bei so viel Sicherheit kann man das ruhig mal investieren – Oder was meint ihr?

Hier mal eine Grafik, die Hornetdrive in Benutzung zeigt:

Hornetdrive